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Karosserieumbauten

Oftmals ist es behinderten Menschen oder ihren Angehörigen nicht möglich vom Rollstuhl auf einen Sitz im Fahrzeug überzuwechseln. In diesen Fällen bietet sich die Umrüstung des Fahrzeugs in ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug an.

Bei vielen Fahrzeugtypen kann der Boden so abgesenkt werden ('Heckausschnitt'), dass mit dem Rollstuhl in das Fahrzeug hinein gefahren werden können. Vorteil dieser Lösung ist die große Innenhöhe bei gleichzeitig kompakten Außenabmessungen des Fahrzeuges.

Heckausschnitt

KU-XXXX-F

Die Grundausstattung dieses Umbaus umfasst neben der Änderung der Karosserie (abgesenkter Boden im Heckbereich inkl. Änderung der Auspuffanlage und ggf. des Tanks) eine zweigeteilte Auffahrrampe, einen rutschfesten Belag im Bereich des Ausschnitts, elektrische Spanngurte vorne, zwei Gurtretraktoren hinten (für die Befestigung des Rollstuhls) und einen Beckengurt.

Je nach Fahrzeugtyp und Rollstuhlgröße können die hinteren Sitze nach wie vor benutzt werden.

Einbaubeispiele

Heckausschnitt mit Heckabsenkung

KU-XXXX

Fahrzeuge mit Heckausschnitt können zusätzlich mit einer hydraulischen oder pneumatischen Absenkung ausgerüstet werden. Per Knopfdruck kann das Fahrzeug dann an der Hinterachse abgesenkt werden, was das Reinfahren des Rollstuhls erheblich erleichtert. Die Grundausstattung eines solchen Umbaus entspricht mit Ausnahme der hier meistens nicht geteilten Rampe der des Umbaus nur mit Heckausschnitt.

Einbaubeispiele